Wasserburg Niederroßla
Über dieses Denkmal
Die Burg wurde im 11. Jahrhundert errichtet und 1119 erstmals urkundlich erwähnt. Zu ihren Besitzern zählten u. a. die Familien von Roßla und Vitzthum sowie das Haus Sachsen-Weimar. Im 19. Jh. diente die Anlage als Rechnungs- und Justizamt, später als Staatsgut. Nach 1948 wurde der Schlossbereich abgerissen, ab 1966 die verbliebene Burganlage umgebaut. Heute beherbergt sie ein Gemeinde- und Vereinszentrum. Mit einer Höhe von 57 m zählt der Bergfried zu den höchsten in Deutschland.
Programm
Führungen durch den öffentlichen Teil der Wasserburg nach Bedarf. Präsentation der restaurierten Bohlenstube im Ostflügel und kleine Ausstellung im Rittersaal. Auf dem Vorplatz findet ein bunter Burgmarkt statt. Im Innenhof werden Kaffee und Kuchen angeboten, zusätzlich steht ein Imbisswagen bereit.
Hinweise
Parkplätze stehen in begrenzter Anzahl im Schlosshof zur Verfügung, weitere Parkplätze an der Feuerwehr (10 Gehminuten zum Schloss).


