Burg Grünsberg
Über dieses Denkmal
Die Anlage wurde 1231 erstmals urkundlich erwähnt und war damals ein Reichslehen. Seit 1504 gehörte sie zu Nürnberg und befand sich im Besitz verschiedener Patrizierfamilien. 1555 wurde das Gebäude durch Albrecht Alkibiades niedergebrannt, der Wiederaufbau erfolgte 1562. Eine Barockisierung fand 1717 unter Johann Paul III. Paumgartner statt, der 1723 für seine zweite Frau Sophie die Sophienquelle errichten ließ. Seit 1754 befindet sich die Anlage im Besitz der Familie Stromer von Reichenbach. Im Jahr 2000 erfolgte die Umwandlung in die gemeinnützige Stromer’sche Kulturgut-, Denkmal- und NaturStiftung. Seit 1997 wird die Anlage umfassend saniert.
Programm
Führungen durch den Palas und die Burgkapelle
Zeiten
Barockisiert 1717 werden die Prunkräume im Palas mit ihrem Original-Mobiliar gezeigt. Außerdem gibt es Führungen durch die Burgkapelle mit entstehendem Museum, Glocke und Uhrwerk von 1542, durch die restaurierten Ställe und gegebenenfalls zum hydraulischen Widder.
Kontakt


