Schlösser & Burgen
Denkmalkategorie

Burg Grünsberg

Über dieses Denkmal

Die Anlage wurde 1231 erstmals urkundlich erwähnt und war damals ein Reichslehen. Seit 1504 gehörte sie zu Nürnberg und befand sich im Besitz verschiedener Patrizierfamilien. 1555 wurde das Gebäude durch Albrecht Alkibiades niedergebrannt, der Wiederaufbau erfolgte 1562. Eine Barockisierung fand 1717 unter Johann Paul III. Paumgartner statt, der 1723 für seine zweite Frau Sophie die Sophienquelle errichten ließ. Seit 1754 befindet sich die Anlage im Besitz der Familie Stromer von Reichenbach. Im Jahr 2000 erfolgte die Umwandlung in die gemeinnützige Stromer’sche Kulturgut-, Denkmal- und NaturStiftung. Seit 1997 wird die Anlage umfassend saniert.

Denkmal, dem die DSD helfen konnte

Programm

Führung

Führungen durch den Palas und die Burgkapelle

Zeiten

Sonntag, 13.09.2026 10:00 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 10:30 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 11:00 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 11:30 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 12:00 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 12:30 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 13:00 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 13:30 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 14:00 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 14:30 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 15:00 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 15:30 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 16:00 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 16:30 Uhr | Dauer: 30 Minuten

Barockisiert 1717 werden die Prunkräume im Palas mit ihrem Original-Mobiliar gezeigt. Außerdem gibt es Führungen durch die Burgkapelle mit entstehendem Museum, Glocke und Uhrwerk von 1542, durch die restaurierten Ställe und gegebenenfalls zum hydraulischen Widder.

Kontakt

Rotraut Stromer von Reichenbach
Stromer'sche Kulturgut-, Denkmal- und NaturStiftung
09131/36092