Historisches Klassenzimmer und Schulmuseum in der Maxschule
Über dieses Denkmal
Das dreigeschossige verputzte Schulgebäude wurde 1854-56 von Anton Schnitzler errichtet. Die Schule selbst wurde 1695 von Franziskanern des angrenzenden Klosters als Laienschule gegründet. 1804 wurden eine Knaben- und Mädchenschule und später zusätzlich eine Armenschule eingerichtet. Der Neubau des baufällig gewordenen Gebäudes erfolgte 1856. Seit 25 Jahren wird die Schule zusätzlich als Museum mit historischem Klassenzimmer in der oberen Etage genutzt.
Programm
In der oberen Etage des Schulgebäudes haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, in Begleitung von Gerd Schlüter im Schulmuseum mit historischem Klassenzimmer eine Reise in den Schulunterricht vor 100 Jahren zu unternehmen (Beginn je nach Bedarf).
Hinweise
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
