Gethsemanekirche Leipzig-Lößnig
Über dieses Denkmal
Die Kirche am Eingang des Leipziger Auenwaldes wurde 1877 eingeweiht, Baumeister war Hugo Altendorff. Sie ist die kleinste Kirche der Leipziger Gründerzeit. Die Restaurierung des Innenraums wurde 2017 fertiggestellt. Die Orgel aus dem Jahr 1879 stammt von Conrad Geißler. Die Glocken sind von 1442, 1526 und 1986, der Taufstein ist von 1582. Im Inneren befindet sich ein Kruzifix aus der abgerissenen Markuskirche in Leipzig.
Programm
Die Kirche kann besichtigt werden und es werden Auskünfte zur Baugeschichte erteilt. Daneben ist eine kleine Ausstellung von Bildern zu sehen, die Grundschülerinnen und Grundschüler der August-Hermann-Francke-Schule Leipzig zu Liedtexten von Paul Gerhardt gestaltet haben. Anlass ist der 35. Todestag des Dichters, dessen Großvater im 16. Jahrhundert in Lößnig Pfarrer war.


