Archäologische Entdeckungen in der St.-Marien-Kirche
Über dieses Denkmal
Hochgotische Backsteinbasilika, erbaut zwischen 1265 und 1351, Vorbild für viele Kirchen in Nordeuropa, fast 40 m hohes Gewölbe. Kirche der Kaufleute und Bürger. In der Nacht zum Palmsonntag, am 29. März 1942 durch einen britischen Luftangriff schwer zerstört mit Verlust der Türme und der Ausstattung des Inneren. In den folgenden Jahrzehnten wieder hergestellt. Im Rahmen von Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten kam es zu herausragenden archäologischen Entdeckungen.
Programm
Informationen und Führungen zur archäologischen Grabung im Chorumgang der Marienkirche. Die Abt. Archäologie der Hansestadt Lübeck wird mit einem Informationsstand vertreten sein, an dem Dr. Arne Voigtmann, Joana Noack sowie Dirk Schwab für Fragen zur Verfügung stehen.
Archäologie in der Marienkirche
Zeiten
Unter dem Fußboden von St. Marien verbirgt sich ein bedeutendes archäologisches Archiv der Lübecker Stadtgeschichte. Die Ausgrabungen im Kircheninneren ermöglichen gänzlich neue Einblicke in die Entwicklung der Kirche, ihre Nutzung und die Bestattungskultur vergangener Jahrhunderte. Vor Ort erhalten Besucher:innen Einblicke in die aktuellen Untersuchungen sowie in die bisher gewonnenen Erkenntnisse. Erläuterungen durch Dirk Schwab.
Hinweise
Treffpunkt für die Führungen am Kassenhäuschen im Eingangsbereich der Marienkirche.


