Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster
Über dieses Denkmal
Das Kloster Gnadenthal blickt auf eine rund 790-jährige Geschichte zurück. Kloster, Stift, Staatsdomäne und Dorf haben die Anlage in unterschiedlichen Epochen geprägt und sichtbare Spuren hinterlassen. Dazu gehören auch die Scheunen und Ställe, die von der landwirtschaftlichen Nutzung und den Beziehungen zur Umgebung zeugen. Heute ist das wiederbelebte Kloster Gnadenthal das Zentrum der Jesus-Bruderschaft. Die ökumenische Lebensgemeinschaft aus zölibatären Brüdern und Schwestern sowie Familien gestaltet das Leben vor Ort im klösterlichen Rhythmus von Gebet und Arbeit. Am Dorfplatz befindet sich zudem die Klosterkirche aus dem 13. Jh.
Programm
• 10:00 Uhr: Gottesdienst in der Kapelle des Brüderhauses, • Ab 11:30 Uhr: Geöffneter Klosterladen mit Kunstausstellung in der Galerie, • Ab 12:00 Uhr: Geöffnetes Selbstbedienungscafé, • 14:00–16:00 Uhr: Geöffnete Ställe und Scheunen mit Angeboten für Familien mit kleinen Kindern, darunter eine Strohhüpfburg, Tiere sowie Arbeiten mit Lehm und Ton, • 15:30 Uhr: Führung „Scheunen und Ställe in Gnadenthal“ – ein kleiner Gang durch die Geschichte.
Hinweise
Offene Ställe und Scheunen – Angebote für Familien mit kleinen Kindern (14-16 Uhr). In den jeweiligen Gebäuden. Lagepläne liegen aus.
Treffpunkt für die Führung: 15:30 Uhr auf dem Dorfplatz in Gnadenthal vor dem Info-Pavillon

