Pfarrkirche St. Willibrord
Über dieses Denkmal
Bereits vor 1250 ist in Loverich eine Kirche nachweisbar. Ab 1500 entstand ein neues gotisches Kirchengebäude. Um 1550 existierte bereits eine Schule. Im Jahr 1669 wurde der Turm erneuert und 1937 wurde die Kirche erweitert. Nach Totalzerstörung 1944 wurde 1951 die neue Kirche geweiht. Besonders hervorzuheben im Kircheninneren sind die Statuetten der hl. 14 Nothelfer, die früher in der alten Pfarrkirche auch von auswärtigen Besucher-/innen verehrt wurden. Die Grabsteine aus dem 17. Jh. geben ebenfalls einen Hinweis auf das hohe Alter des Kirchhofs.
Programm
St. Willibrord Loverich - Geschichte in Bildern
Zeiten
Die Ausstellung umfasst Lagepläne der alten und neuen Kirche. Eine ausführliche Foto-Dokumentation über die alte Kirche, inklusive ihrer Erweiterung, mit Innen- und Außenansichten sowie über den Kirchenneubau, über das Pfarrhaus, die Vikarie, Pfarrheim, das Schulwesen und Wegekreuze steht zur Verfügung.
Hinweise
Treffpunkt ist vor dem Seiteneingang auf dem Kirchhof.
St. Willibrord: Zentrum der Vernetzung in Loverich
Zeiten
Die Führung umfasst die historischen Aspekte der Pfarre von der Gründung im 13. Jh, Einführung des Schulwesens im 16. Jh, Zerstörung und Neubau der Kirche. Gezeigt wird das Kircheninnere - insbesondere die Statuetten der hl. 14 Nothelfer, die in der alten Pfarrkirche auch von auswärtigen Besuchern verehrt wurden. Auf dem Kirchhof werden die fast 400 jährigen Grabsteine beschrieben.
Hinweise
Treffpunkt ist vor dem Seiteneingang auf dem Kirchhof.

