Altes Hütten-Areal
Über dieses Denkmal
Die seit Mitte des 16. Jhs. nachweisbare Eisenverhüttung in Neunkirchen reichte mit Unterbrechungen bis zur Stilllegung des Eisenwerks im Juli 1982. Ab 1806 im Besitz der Familie Stumm, entwickelte sich die Hütte bis zum Beginn des 20. Jhs. zu einer der größten Deutschlands. Erhalten blieben u. a. die Hochöfen II und VI mit einigen Cowpern, Wasserturm und Gebläsehalle, Stummsche Reithalle und Kutscherhaus, Meisterhäuser, Hammergraben mit Parkweiher und Stummscher Kapelle.
Programm
Führung „Neunkircher Hüttenweg auf die Schnelle"
Beginn
Den „Neunkircher Hüttenweg auf die Schnelle" kann man in nur 60 Minuten entdecken und dabei die Industriegeschichte barrierefrei und familienfreundlich entdecken. Der rund zwei Kilometer lange Rundweg führt durch das historische Alte Hüttenareal und über den Susan-Weinert-Weg, wo sich beeindruckende Ausblicke auf markante Neunkircher Bauwerke eröffnen. Die überwiegend ebene Strecke ist auch mit Kinderwagen begehbar und damit für Familien mit kleineren Kindern geeignet.
Hinweise
Treffpunkt zur Führung mit Marina Morgan ist vor dem Neunkircher Wasserturm am Ende der Saarbrücker Straße.


