Industrie
Denkmalkategorie

Arberger Mühle

Über dieses Denkmal

Die Arberger Mühle, ein Galerieholländer von 1803, stammt aus Holland, wie der Name schon sagt. Sie ist älteste Windmühle Bremens. Errichtet durch die Mühlenbaumeister Martens und Bruns war sie bis 1968 ein unverzichtbarer Bestandteil der regionalen Mehlversorgung. Passend zum Motto des Tags des offenen Denkmals „NetzWerke: Denkmale & Infrastruktur“ zeigt die Mühle eindrucksvoll, welche Bedeutung technische Bauwerke für die Versorgung und das gesellschaftliche Leben hatten. Mühlen waren nicht nur Orte der Produktion, sondern auch Treffpunkte und Kommunikationszentren der Landbevölkerung.

Denkmal, dem die DSD helfen konnte

Programm

Sonstiges

Eröffnungsfeier in der Arberger Mühle

Beginn

Sonntag, 13.09.2026 11:00 Uhr

Eröffnungsfeier zum Tag des offenen Denkmals: 11:00 Uhr. Fotoausstellung: Karl-Heinz Quensel: „Der letzte Müllermeister der Arberger Mühle“; Ausstellung: Heiner Kemna: Skulpturen und Fotografie „Künstlerische Fußabdrücke eines Arbergers“. Im inklusiven Kunstatelier im Untergeschoss des Mühlenanbaus wird das neu errichtete Fundament der Arberger Mühle künstlerisch gestaltet. Ein Projekt des An-Instituts Außerhaus e.V. der HKS Ottersberg. Gefördert durch die Karin und Uwe Hollweg Stiftung.

Hinweise


Eröffnung des Tags des offenen Denkmals am Sonntag,

dem 13.09.2026, um 11:00 Uhr, Arberger Mühle, Arberger Heerstraße 90, 28307 Bremen-Arbergen

Grußworte

Werner Möller, Eigentümer der Arberger Mühle

Dr. Andreas Mackeben, Abteilungsleiter, Senator für Kultur

Dr. Wolfram Seibert, Leitung Ortskuratorium Bremen Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Dr. Christine Onnen, Leiterin und Landeskonservatorin Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie

Musikalischer Rahmen: Erwan Tacher & Martin Gruet

Anfahrt: Hbf Bremen → RS1 Richtung Verden → H Mahndorf → Bus 40 → H Colshornstraße (20 Min.);

Anfahrt: Straßenbahn 10/2 → Föhrenstraße → Bus 40 → Colshornstraße (45 Min.); Parkplätze Arberger Heerstraße 90.