Sakralbauten
Denkmalkategorie

St. Marien

Über dieses Denkmal

Die 1975 geweihte Kirche zeichnet sich durch ihre ungewöhnliche Architektur aus. Der markante Baukörper aus Beton steht in deutlichem Kontrast zum hellen und offenen Innenraum. Anders als bei einem klassischen längsgerichteten Kirchenschiff befindet sich der Altar nahezu in der Mitte des Kirchenraums. Die offene Gestaltung schafft vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und prägt den Charakter des Gebäudes. Der Kirchenraum verbindet liturgische Funktionen mit Bereichen für Begegnung und gemeinschaftliches Leben und spiegelt damit ein Kirchenverständnis wider, das für den Sakralbau der 1970er-Jahre charakteristisch ist.

Programm

Die Kirche ist zu den angegebenen Zeiten geöffnet und kann besichtigt werden. Zudem werden Informationen zum Gebäude und seiner Geschichte angeboten. St. Marien ist ein lebendiges Gesamtkunstwerk: Nach außen wirkt der Betonbau zunächst zurückhaltend, im Inneren entsteht jedoch ein lichtdurchfluteter Raum. Das Kirchengebäude greift die Gedanken des Zweiten Vatikanischen Konzils auf und wurde im Laufe der Jahre durch verschiedene Kunstwerke ergänzt.