Sakralbauten
Denkmalkategorie

Gruftkapelle St. Maria Schnee

Über dieses Denkmal

Die neoromanische Basilika St. Maria Schnee wurde 1874 von Reichsgraf Friedrich Damian von Ingelheim, gen. Echter v.u.z. Mespelbrunn, als Gruftkapelle der Grafen von Ingelheim erbaut. Die Basilika ist durch zwei Säulenreihen in drei Längsschiffe geteilt. In der Krypta, die nicht zugänglich ist, befindet sich die Grablege der Grafen von Ingelheim. Ende der 1990er Jahre erfolgte die erste Teilrestaurierung durch Albrecht Graf v. Ingelheim gen. Echter v.u.z. Mespelbrunn, mit Unterstützung des Bayer. Denkmalamtes. Nach der vollständigen Restaurierung 2006-2008 wurde die Basilika mit dem Preis des Landesdenkmalamtes 2008 ausgezeichnet.

Programm

Während dieser Zeit steht Herr Rüdiger Bilz Besuchern zur Information bereit. Es wird ein Faltblatt zur Entstehung und Architektonischen Bedeutung der Kapelle St. Maria Schnee ausgegeben.