Der Spitzbunker – Ein Neunkircher Zeitzeuge der Geschichte
Über dieses Denkmal
Der Luftschutzturm wurde 1939-40 auf dem ehem. Werksgelände der Neunkircher Eisenwerke für 400 Belegschaftsmitglieder errichtet. Der Turm ist eine Stahlbetonkonstruktion nach dem System Winkel – ein kegelförmiger Spitzturm mit zwei Eingängen, zentraler Treppenanlage und neun Etagen. Eine Foto-Ausstellung im Bunker gibt einen Einblick in die Kriegszeit, in der fast 80 Prozent der Neunkircher Innenstadt zerstört wurden, denn das Eisenwerk war ein wichtiges Ziel der alliierten Streitkräfte.
Programm
Führung durch den Neunkircher Spitzbunker
Zeiten
Wer durch die Peter-Neuber-Allee in Neunkirchen fährt nimmt den überirdischen Spitzbunker schon von weitem wahr. Erbaut für Werksangehörige des Neunkircher Eisenwerkes bot der Bunker 400 Plätze bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg.
Hinweise
Die Gästeführer Heike Lismann-Gräß und Norbert Morawietz bieten am Tag des offenen Denkmals von 10-13 Uhr fortlaufend Führungen in kleinen Gruppen an. Interessierte treffen sich dazu am Spitzbunker. Wir bitten um Verständnis, dass es zu Wartezeiten kommen kann.

