Hospiz Villa Auguste Leipzig
Über dieses Denkmal
Die 1924 errichtete Villa war bis 1933 für Auguste und Hugo Bärlecken sowie nach einer Zwangsversteigerung bis 1945 für Walburga und Walter Benn ein repräsentatives Zuhause. Ab 1947 versorgten die „Grauen Schwestern“ hier Kranke. In der Villa Auguste zeigen sich ein Art-déco-Werkstein-Portal, ein Naturstein-Entree, eine Wohndiele über zwei Etagen mit Prunktreppe und Buntglasfenstern, ein Salon und etliche Rauten-, Akanthus- sowie Sterndetails. Denkmalgeschützt ist auch der idyllische Garten mit großem Gartenhaus. Dort ist anhand ausgestellter Zeitdokumente mehr über die Geschichte des Hauses zu erfahren. Das Gebäude wurde 1992 unter Denkmalschutz gestellt und 2002 sowie 2024 erweitert, um ein stationäres Hospiz, SAPV-Brückenteam und ein teilstationäres Tageshospiz zu beherbergen.
Programm
Führung durch die Villa Auguste
Zeiten
Bei einer geleiteten Führung durch die Villa Auguste erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in dieses besondere Gebäude im Art-déco-Stil und erfahren spannende Details zu seiner Geschichte. Auch Kopien der Baupläne und des dazugehörigen Schriftverkehrs sind ausgestellt.


