Feldkirchle
Über dieses Denkmal
Die verborgene Kapelle im Gewann Hirschmann, das Feldkirchle, ist eine von sieben Stationen zur „Schmerzhaften Mutter Gottes”. Im Inneren steht ein im gotischen Stil geschnitzer Altar, der von den Gebrüdern Moroder bei der Firma Simmler in Offenburg geschaffen wurde, mit dem Bild des dornengekreuzigten Jesus. Im Jahr 1903 wurde der Grundstein zum Feldkirchle gelegt und 1905 von Stadtpfarrer Josef Kunz feierlich eingeweiht. Aus einem Stifterbrief im Inneren der Kapelle ist zu entnehmen, dass viele Bruchsaler Bürger finanziell dazu beigetragen haben. Die ersten vier Stationen wurden durch Wetter- und Kriegseinfluss stark zerstört. 1957 bekam der Bruchsaler Künstler Theo Diel den Auftrag diese neu zu gestalten. Sie wurden 1958 von Stadtpfarrer Franz Hennegriff und Kaplan Albert Rapp eingeweiht.
Programm
Führungen werden vor Ort von Mitgliedern der Interessengemeinschaft Feldkirchle nach Bedarf individuell angeboten.
