Industrie
Sudhaus des KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Über dieses Denkmal
Das ehemalige Brauereigebäude und heutige Industriedenkmal wurde 1926-30 nach dem Entwurf der Architekten Hans Claus und Richard Schepke im Stil des Expressionismus erbaut. Das Sudhaus mit den sechs riesigen Sudpfannen aus Kupfer wurde im Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört und in den 1950er-Jahren unter dem Kinoarchitekten Gerhard Fritsche wieder aufgebaut. Heute beherbergt das Gebäude das KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst und das Café Babette.
Führung
Architektur und Geschichte des KINDL
Beginn
Samstag, 12.09.2026 15:00 Uhr
15 Uhr, Treffpunkt: Foyer
Anmeldung erforderlich
Website: hier anmelden
Führung
Architektur und Geschichte des KINDL
Beginn
Sonntag, 13.09.2026 11:00 Uhr
11 und 13 Uhr, Treffpunkt: Foyer
Anmeldung erforderlich
Website: hier anmelden
